Arcadia Vita GmbH

Im Kurpark 1

34308 Bad Emstal

 

Physiotherapie-Praxis

am Mineral-Thermalbad

Im Kurpark 1 A

34308 Bad Emstal

 

Tel. 05624 - 7 90 90 55

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 8 - 19 Uhr

und nach Vereinbarung

"Therapeuten können keine Wunder vollbringen, für den Erfolg muss man schon selbst etwas tun. Aber wenn man will, bekommt man unglaublich viele Anregungen und Hilfe..."

Bienenheilkunde

Wir wollen eine neue „alte“ Idee beleben: In der renovierten Ladenzeile vor dem Thermalbad bieten wir in den Sommermonaten die heilsame Wirkung der Bienenstockluft an. Allergien, Bronchial- und Lungenerkrankungen sollen durch das Inhalieren von Bienenstockluft gelindert werden. 

 

Millionen Menschen in Deutschland leiden an Atemwegserkrankungen. Asthma, Bronchitis, COPD, Pseudokrupp – die Beschwerden sind zahlreich, schmerzhaft und langwierig. Meist werden die Krankheiten mit nebenwirkungsreichen Antibiotika oder gar Cortison angegangen. Und selbst das schafft oft kaum Linderung, beeinflusst die Psyche negativ und kostet zudem viel Geld. Ein Imker aus dem schwäbischen Ochsenhausen hat einen anderen Weg gefunden, nebenwirkungsfrei und mit geringen Kosten Atemwegserkrankungen zu lindern. 

Der Biochemiker Dr. habil. Eberhard Bengsch vom Max-Planck-Institut in München geht davon aus, dass alle Wirkstoffe, die in den bekannten Bienenprodukten sind, auch in der Bienenstockluft enthalten sind. Die Bedingungen im Bienenstock hält er für optimal, um die Wirkstoffe aus der Luft im Körper aufzunehmen.  

 

In dem Bienenstock herrscht eine Temperatur von 36 Grad. Die Luft ist feuchtigkeitsgesättigt. Es wird permanent ventiliert und sowohl die festen als auch die flüssigen und die gasförmigen Wirkstoffe sind dort in höchster Konzentration enthalten.

Inhalation mit Bienenstockluft

Der Biochemiker sagt: „Die Luft gehört neben Licht, Wasser und Erde zu den elementaren Lebensvoraussetzungen. Luft ist das wichtigste Element, ohne Sauerstoff können wir nur wenige Minuten überleben. Insbesondere Erkrankungen der oberen Atemwege, Allergien, Bronchial- und Lungenerkrankungen werden mit der immer schlechter werdenden Qualität der Atemluft in Verbindung gebracht. Aus dieser Situation heraus habe ich während meines Studiums in Heidelberg (1978 - 1982) das uralte Wissen um den vorbeugenden und heilenden therapeutischen Nutzen der Bienenheilkunde (Apitherapie, von Apis mellifica: Honigbiene) wiederentdeckt. Die Apitherapie mit ihren Jahrtausende alten Erfahrungswerten, hält für diese Problematiken eine besondere heilende Möglichkeit bereit. 

Der wohltuende Duft der Bienenstockluft gehört zu den vielen positiven Eigenschaften der Bienen und ihrer Produkte. Der typische Geruch aus und um den Bienenstock  wird von fast allen Menschen als sehr angenehm empfunden. Seit der Mensch die Honigbiene pflegt, gab es immer wieder Imker, die sich Konstruktionen einfallen ließen, mit denen es möglich war, die heilsame Bienenstockluft ohne direkten Kontakt zu den Bienen einzuatmen. Meist haben sie diese Möglichkeit nur für sich genutzt. Nun leben wir heute in einer Zeit in der immer mehr Menschen von Atemwegserkrankungen betroffen sind. Vor allem auch Kinder leiden oft schon an Allergien, Pseudokrupp, Asthma und häufigen Erkältungskrankheiten. Wertvolle Inhaltsstoffe des Bienenstocks

  • Propolis
  • Honig
  • Pollen
  • Bienenwachs

wirken hier heilend auf die Schleimhäute der Atemwege. Inhaltsstoffe wie Ätherische Öle, Flavonoide aus dem Honig, Pollen, Wachs und Propolis, werden durch die Wärme im Bienenstock und durch die Ventilation, die die Bienen mit ihren Flügeln erzeugen, an die Luft abgegeben.“


 

Die therapeutische Anwendung der Inhalation der Bienenstockluft ist eine weitere heilbringende Möglichkeit der Apitherapie. Wir wollen an diese Erfolge anknüpfen und für Menschen mit

  • Bronchitis
  • Asthma
  • Pseudokrupp
  • COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
  • Infektanfälligkeit
  • Immunschwäche
  • Chronische Kopfschmerzen, Migräne 

die Aussichten auf ein gesundes Leben nachhaltig verbessern. Nachdem die erneuerten Räume in der Ladenzeile fertig gestellt sind und sich unsere Bienenvölker in ihrer neuen Umgebung im Kurpark eingelebt haben, bieten wir nun die heilsame Bienenstockluft-Inhalation an. Über ein steriles Rohrsystem wird die Bienenstockluft zur Inhalationsmaske geleitet.
 Es gibt dabei keinen direkten Kontakt zu den Bienen, denn man sitzt während der Inhalation getrennt vom Bienenstock, kann die Stöcke aber - durch Glasscheiben abgetrennt - wahrnehmen.

Unser Imker Kai Stiebich stellt hier in unserem Bienenhaus die 21 Völker auf, die uns die Bienenstockluft zur Verfügung stellen.

 

Sie sind besonders friedlich, wie man sieht. Der Imker arbeitet mit seinen Bienen sogar ohne Schutzkleidung, Laien sollten trotzdem Abstand halten, besonders wenn sie Kosmetikgerüche o.ä.

an sich haben.

Honig-Entgiftungsmassage

Geschichte der Honigmassage

Die Honigmassage ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen russischen Volksmedizin und etabliert sich seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts auch bei uns. Sie hat mit den bei uns bekannten und üblichen Massageformen äußerlich durchaus Ähnlichkeit. Bei uns im Westen wendet man Massage traditionell allerdings eher an, um die Lymphe zum Fließen zu bringen oder Muskelverspannungen bis hin zu seelischen „Verspannungen“ zu lösen. 

Ganz anders funktioniert die Honigmassage. Bei ihr wirkt die Massagetechnik der Hände in Verbindung mit dem auf die Haut des Rückens aufgetragenen Honig eher saugend, pumpend. So befördert sie alte Schlackenstoffe und Gifte aus dem Körpergewebe heraus. Diese Schadstoffe sind auf der Haut klar erkennbar. Sie lagern sich dort während des Massierens ab und sehen aus wie Kaugummi, je nach Art der Schlackenstoffe in heller oder dunkler Färbung. Man braucht sie anschließend nur mit einem Waschlappen abzureiben.

Die Honigmassage belebt den ganzen Organismus stark. Sie eignet sich daher bei allen möglichen Krankheitszuständen: bei Erschöpfung und Schwäche infolge von Stress, Alter oder Erkrankungen, bei Verspannungen, nervösen Störungen und Unruhezuständen. Sie beseitigt Schlackenstoffe, die der Körper in seinem Gewebe eingelagert hat. So bilden sich bezeichnenderweise besonders viele dieser kaugummizähen Ausscheidungen an den Problemzonen des Rückens.

 

Die Honigmassage wirkt bis tief in das Gewebe hinein. Sie eignet sich auch zur Anwendung bei Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose. Unser Körper lagert ja alle die Umwelt-, Nahrungs- und Medikamentengifte, die er im Laufe der Jahre aufnehmen muss, nicht nur im weichen Gewebe, sondern auch in den Knochen ein, wenn er sie auf andere Weise über seine eigentlichen Ausscheidungsorgane, vor allem die Nieren, den Darm, die Lunge und die Haut, nicht mehr loswerden kann.

 

Wirkung der Honigmassage

Bei der Honigmassage wirkt die Kraft des Bienenhonigs direkt über die Haut heilend auf den Organismus.

Durch die pumpenden Bewegungen der Hände werden bei der Honigmassage alte Schlackenstoffe und Gifte bis tief aus dem Körpergewebe heraus gesogen sowie Verklebungen des Bindegewebes bzw. der Faszien gelöst..

Über die wichtigen Reflexzonen des Rückens regt die Honigmassage die Tätigkeit der zu ihnen gehörenden Körperorgane an. Bei Erkrankungen dieser Organe kann sie auf diese Weise eine Verbesserung des Stoffwechsels bewirken und zur Heilung beitragen.

Die Honigmassage belebt den ganzen Organismus stark. Sie eignet sich daher in erster Linie bei Erschöpfung und Schwäche infolge von Stress, Alter oder Erkrankungen, bei Verspannungen, nervösen Störungen und Unruhezuständen.

Durch ihre entgiftende Wirkung befreit die Honigmassage den ganzen Organismus von Schlackenstoffen, die er im Laufe der Jahre aus der Umwelt, der Nahrung und aus Medikamentenschadstoffen eingelagert hat.

Die Honigmassage stellt die natürliche Entgiftungsfähigkeit des Körpers wieder her. Sie eignet sich daher besonders bei der großen Vielzahl typischer Zivilisationserkrankungen, die auf Einlagerung von Giften und Schadstoffcn zurückzuführen sind. Hierher gehören zum Beispiel: Krebs, Herz-Kreislauf-Probleme, Allergien, rheumatische Erkrankungen der Muskeln und Gelenke, Magen- und Darmstörungen, Pilzerkrankungen an Darm, Haut oder Organen, chronischer Schnupfen, Nebenhöhlenerkrankungen, chronische Müdigkeitserscheinungen, Kopfschmerzen, Nervenstörungen aller Art, Einschlaf- und Durchschlafprobleme, Ausfluss und Regelstörungen bei Frauen, Depressionen.

 

Wo sich die Honigmassage besonders bewährt

Alle Krankheiten aufzuzählen, bei denen die Honigmassage hilfreich wirkt, ist hier kaum möglich. Ihre Wirkungsweise konnte in der kurzen Zeit, seit die Honigmassage bei uns im Westen bekannt geworden ist, noch längst nicht bei allen Krankheiten erprobt werden.

Hilfreich ist die Honigmassage vor allem bei:

  • Herz-Kreislauf-Problemen
  • Allergien (wenn es sich nicht gerade um eine Honigallergie handelt)
  • allen rheumatischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke
  • Arthrose
  • Magen- und Darmstörungen
  • Pilzerkrankungen an Darm, Haut oder Organen
  • chronischem Schnupfen und Nebenhöhlenerkrankungen
  • Chronischem Müdigkeitssyndrom (CFS)
  • Kopfschmerzen
  • Nervenstörungen aller Art
  • Einschlaf- und Durchschlafproblemen
  • Ausfluss und Regelstörungen der Frauen
  • Depressionen
  • allen altersbedingten oder anderen nicht recht erklärbaren Schwächezuständen
  • verzögerter Erholung im Anschluss an schwere Krankheiten
  • Nachlassen der Vitalität und Leistungsfähigkeit
  • Leberleiden
  • Funktionsstörungen der Bauchspeicheldrüse
  • Nierenschwäche
  • allen möglichen Krankheitserscheinungen, die durch Umweltgifte entstanden sind.

Diese Aufzählung ist unvollständig. Unsere ärztlichen Berater geben Ihnen gerne Auskunft über die Möglichkeiten einer umfassenden Bienenheilkunde. Sie dürfen gerne - auch zu anderen heilsamen Bienenprodukten - bei uns anfragen!